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Die guten Vorsätzte …

Eben noch den Weihnachtsabend zusammen mit den Liebsten verbracht wartet schon der nächste grosse Tag auf uns. Geht der Kalender zur Neige, beginnen wir nachdenklich zu werden – was bringt das neue Jahr – welche Veränderungen kommen auf mich zu und welche Vorsätze möchten wir umsetzen. Einmal mehr bauen wir uns Druck auf mit den selbst auferlegten Gelübden.

Mehr Sport treiben, gesünder Essen, mehr Zeit mit dem Partner verbringen, eine neue Fremdsprache lernen oder die Welt bereisen – doch wo ein Wille ist, findet sich meistens kein Weg … statistisch halten zwei Drittel ihre Vorsätze nicht einmal bis Ende Januar durch. Leider gilt diese Statistik auch für mich …

Doch warum ist es so schwierig, anhaltende Verhaltensveränderungen herbei zu führen?

Um einen Vorsatz wirklich umzusetzen, bedarf es einer gewissen Willensstärke und die ist in der Großhirnrinde direkt hinter der Stirn lokalisiert, dem so genannten präfrontalen Kortex. Diese Gehirnregion ist aber nicht nur für die Willensstärke allein zuständig, sie ist auch am Kurzzeitgedächtnis, an der Fähigkeit sich auf etwas zu fokussieren, und an der Lösung abstrakter Probleme beteiligt und wahrscheinlich noch an vielem mehr. Der präfrontale Kortex ist bei Vorsätzen stark ausgelastet und nicht selten auch überlastet. Es ist also nicht nur die fehlende Willensstärke welche die Umsetzung der Vorsätze vereitelt – sondern vielmehr die „Rechenfähigkeit“ unseres Gehirns. Je mehr Gedanken uns beschäftigen, desto weniger Energie steht für die Realisierung der Vorsätze zur Verfügung.

Und was lernen wir daraus?

Mit kleineren Grundregeln helfen wir unserem „Denk-Organ“ bei der Umsetzung:

Nur einen Vorsatz, nicht gleich mehrere

Ein Schritt nach dem Anderen – setzen Sie sich kleinere Ziele die Sie relativ einfach erreichen können. Ihre Ziele sollten dabei auch „von Herzen“ kommen damit Sie sie mit der nötigen Leidenschaft (oder dem nötigen Leidensdruck) verfolgen. Es bringt nichts, mit dem Rauchen aufhören zu wollen wenn Ihre Frau oder Ihr Mann das möchten – Sie müssen es wollen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Die Willensstärke ist begrenzt – unser Gehirn kann nur Visionen umsetzen wenn es nicht überlastet ist. Vielfach ist Meditation hier eine Möglichkeit um Gedanken zur Ruhe bringen zu können und sich damit wieder auf die wesentlichen Ziele zu verständigen.

Zuckerbrot und Peitsche

Ohne Belohnungen werden Ziele oft frühzeitig verworfen. Unser Gehirn braucht Bestätigung und Belohnung ist Bestätigung. Setzen Sie sich Teilziele und belohnen Sie sich für jeden kleinen Teilsieg – das ist wichtig für Ihre Motivation und Ihr Selbstbewusstsein.

Als Verstärker kann auch die Möglichkeit einer „Bestrafung“ eingebaut werden – bei Nichterreichen eines Teilziels vereinbaren Sie mit sich eine „Strafe“ die Ihnen unangenehm ist und die damit den Leidensdruck erhöht, Ihre Ziele zu erreichen (z.B.: Wenn ich dieses Teilziel nicht erreiche, wasche ich das Auto meines Nachbars).

Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie schwierig es ist, den inneren Schweinehund zu überwinden. Mein persönlicher Tipp: Gehen Sie nicht zu streng mit sich selber um. Das Leben ist dazu da um zu geniessen und nicht um sich ständig mit neuen Vorsätzen einzuengen. Überlegen Sie gut, wie wichtig Ihnen die Umsetzung der Vorsätze wirklich ist.

In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen ein wundervolles, glückliches und gesundes 2018

Herzliche Grüsse aus dem Ritzlerhof

Christoph Marti

PS: Mittlwerweile gibt es auch gute „Apps“ die Ihnen bei der Umsetzung helfen – anbei einige Beispiele:

  • Smoke Free - Jetzt Nichtraucher und QuitNow! 
  • Trink!Wasser und Wasserzeit (genügend Wasser trinken)
  • MyTherapy erinnert an Medikamente und Messwerte (z.B. Blutdruck- und Gewichtsmessung)

Die guten Vorsätzte …

Eben noch den Weihnachtsabend zusammen mit den Liebsten verbracht wartet schon der nächste grosse Tag auf uns. Geht der Kalender zur Neige, beginnen wir nachdenklich zu werden – was bringt das neue Jahr – welche Veränderungen kommen auf mich zu und welche Vorsätze möchten wir umsetzen. Einmal mehr bauen wir uns Druck auf mit den selbst auferlegten Gelübden.

Mehr Sport treiben, gesünder Essen, mehr Zeit mit dem Partner verbringen, eine neue Fremdsprache lernen oder die Welt bereisen – doch wo ein Wille ist, findet sich meistens kein Weg … statistisch halten zwei Drittel ihre Vorsätze nicht einmal bis Ende Januar durch. Leider gilt diese Statistik auch für mich …

Doch warum ist es so schwierig, anhaltende Verhaltensveränderungen herbei zu führen?

Um einen Vorsatz wirklich umzusetzen, bedarf es einer gewissen Willensstärke und die ist in der Großhirnrinde direkt hinter der Stirn lokalisiert, dem so genannten präfrontalen Kortex. Diese Gehirnregion ist aber nicht nur für die Willensstärke allein zuständig, sie ist auch am Kurzzeitgedächtnis, an der Fähigkeit sich auf etwas zu fokussieren, und an der Lösung abstrakter Probleme beteiligt und wahrscheinlich noch an vielem mehr. Der präfrontale Kortex ist bei Vorsätzen stark ausgelastet und nicht selten auch überlastet. Es ist also nicht nur die fehlende Willensstärke welche die Umsetzung der Vorsätze vereitelt – sondern vielmehr die „Rechenfähigkeit“ unseres Gehirns. Je mehr Gedanken uns beschäftigen, desto weniger Energie steht für die Realisierung der Vorsätze zur Verfügung.

Und was lernen wir daraus?

Mit kleineren Grundregeln helfen wir unserem „Denk-Organ“ bei der Umsetzung:

Nur einen Vorsatz, nicht gleich mehrere

Ein Schritt nach dem Anderen – setzen Sie sich kleinere Ziele die Sie relativ einfach erreichen können. Ihre Ziele sollten dabei auch „von Herzen“ kommen damit Sie sie mit der nötigen Leidenschaft (oder dem nötigen Leidensdruck) verfolgen. Es bringt nichts, mit dem Rauchen aufhören zu wollen wenn Ihre Frau oder Ihr Mann das möchten – Sie müssen es wollen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Die Willensstärke ist begrenzt – unser Gehirn kann nur Visionen umsetzen wenn es nicht überlastet ist. Vielfach ist Meditation hier eine Möglichkeit um Gedanken zur Ruhe bringen zu können und sich damit wieder auf die wesentlichen Ziele zu verständigen.

Zuckerbrot und Peitsche

Ohne Belohnungen werden Ziele oft frühzeitig verworfen. Unser Gehirn braucht Bestätigung und Belohnung ist Bestätigung. Setzen Sie sich Teilziele und belohnen Sie sich für jeden kleinen Teilsieg – das ist wichtig für Ihre Motivation und Ihr Selbstbewusstsein.

Als Verstärker kann auch die Möglichkeit einer „Bestrafung“ eingebaut werden – bei Nichterreichen eines Teilziels vereinbaren Sie mit sich eine „Strafe“ die Ihnen unangenehm ist und die damit den Leidensdruck erhöht, Ihre Ziele zu erreichen (z.B.: Wenn ich dieses Teilziel nicht erreiche, wasche ich das Auto meines Nachbars).

Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie schwierig es ist, den inneren Schweinehund zu überwinden. Mein persönlicher Tipp: Gehen Sie nicht zu streng mit sich selber um. Das Leben ist dazu da um zu geniessen und nicht um sich ständig mit neuen Vorsätzen einzuengen. Überlegen Sie gut, wie wichtig Ihnen die Umsetzung der Vorsätze wirklich ist.

In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen ein wundervolles, glückliches und gesundes 2018

Herzliche Grüsse aus dem Ritzlerhof

Christoph Marti

PS: Mittlwerweile gibt es auch gute „Apps“ die Ihnen bei der Umsetzung helfen – anbei einige Beispiele:

  • Smoke Free - Jetzt Nichtraucher und QuitNow! 
  • Trink!Wasser und Wasserzeit (genügend Wasser trinken)
  • MyTherapy erinnert an Medikamente und Messwerte (z.B. Blutdruck- und Gewichtsmessung)

Die guten Vorsätzte …

Eben noch den Weihnachtsabend zusammen mit den Liebsten verbracht wartet schon der nächste grosse Tag auf uns. Geht der Kalender zur Neige, beginnen wir nachdenklich zu werden – was bringt das neue Jahr – welche Veränderungen kommen auf mich zu und welche Vorsätze möchten wir umsetzen. Einmal mehr bauen wir uns Druck auf mit den selbst auferlegten Gelübden.

Mehr Sport treiben, gesünder Essen, mehr Zeit mit dem Partner verbringen, eine neue Fremdsprache lernen oder die Welt bereisen – doch wo ein Wille ist, findet sich meistens kein Weg … statistisch halten zwei Drittel ihre Vorsätze nicht einmal bis Ende Januar durch. Leider gilt diese Statistik auch für mich …

Doch warum ist es so schwierig, anhaltende Verhaltensveränderungen herbei zu führen?

Um einen Vorsatz wirklich umzusetzen, bedarf es einer gewissen Willensstärke und die ist in der Großhirnrinde direkt hinter der Stirn lokalisiert, dem so genannten präfrontalen Kortex. Diese Gehirnregion ist aber nicht nur für die Willensstärke allein zuständig, sie ist auch am Kurzzeitgedächtnis, an der Fähigkeit sich auf etwas zu fokussieren, und an der Lösung abstrakter Probleme beteiligt und wahrscheinlich noch an vielem mehr. Der präfrontale Kortex ist bei Vorsätzen stark ausgelastet und nicht selten auch überlastet. Es ist also nicht nur die fehlende Willensstärke welche die Umsetzung der Vorsätze vereitelt – sondern vielmehr die „Rechenfähigkeit“ unseres Gehirns. Je mehr Gedanken uns beschäftigen, desto weniger Energie steht für die Realisierung der Vorsätze zur Verfügung.

Und was lernen wir daraus?

Mit kleineren Grundregeln helfen wir unserem „Denk-Organ“ bei der Umsetzung:

Nur einen Vorsatz, nicht gleich mehrere

Ein Schritt nach dem Anderen – setzen Sie sich kleinere Ziele die Sie relativ einfach erreichen können. Ihre Ziele sollten dabei auch „von Herzen“ kommen damit Sie sie mit der nötigen Leidenschaft (oder dem nötigen Leidensdruck) verfolgen. Es bringt nichts, mit dem Rauchen aufhören zu wollen wenn Ihre Frau oder Ihr Mann das möchten – Sie müssen es wollen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Die Willensstärke ist begrenzt – unser Gehirn kann nur Visionen umsetzen wenn es nicht überlastet ist. Vielfach ist Meditation hier eine Möglichkeit um Gedanken zur Ruhe bringen zu können und sich damit wieder auf die wesentlichen Ziele zu verständigen.

Zuckerbrot und Peitsche

Ohne Belohnungen werden Ziele oft frühzeitig verworfen. Unser Gehirn braucht Bestätigung und Belohnung ist Bestätigung. Setzen Sie sich Teilziele und belohnen Sie sich für jeden kleinen Teilsieg – das ist wichtig für Ihre Motivation und Ihr Selbstbewusstsein.

Als Verstärker kann auch die Möglichkeit einer „Bestrafung“ eingebaut werden – bei Nichterreichen eines Teilziels vereinbaren Sie mit sich eine „Strafe“ die Ihnen unangenehm ist und die damit den Leidensdruck erhöht, Ihre Ziele zu erreichen (z.B.: Wenn ich dieses Teilziel nicht erreiche, wasche ich das Auto meines Nachbars).

Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie schwierig es ist, den inneren Schweinehund zu überwinden. Mein persönlicher Tipp: Gehen Sie nicht zu streng mit sich selber um. Das Leben ist dazu da um zu geniessen und nicht um sich ständig mit neuen Vorsätzen einzuengen. Überlegen Sie gut, wie wichtig Ihnen die Umsetzung der Vorsätze wirklich ist.

In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen ein wundervolles, glückliches und gesundes 2018

Herzliche Grüsse aus dem Ritzlerhof

Christoph Marti

PS: Mittlwerweile gibt es auch gute „Apps“ die Ihnen bei der Umsetzung helfen – anbei einige Beispiele:

  • Smoke Free - Jetzt Nichtraucher und QuitNow! 
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