News

Zusammen mit Neue Wege veranstalteten wir immer wieder wöchentliche Yogaretreats. Im August durften wir eine kleine Gruppe Yogabegeisterter rund um Judith Mc Clellan begrüßen, welche uns einen kleinen Bericht hierzu widmete.

Ein Kleeblattherz im Ötztal

Eine Zugfahrt mit Tücken ist schnell vergessen. Spätestens bei dem herzlichen Empfang, den Simon und Nadine vom Team des Ritzlerhofs uns (mir und den Kursteilnehmern) bei einem Gläschen Prosecco bescheren.

In wunderbare Suiten, mit herrlichem Panoramablick auf die Berge, sollten wir in der kommenden Woche weich gebettet sein.

Die Gruppe beschnuppert sich bei einem köstlichen Abendschmaus und befindet: Das könnte klappen.

Daraus wird schon bald ein heiteres Beisammensein. Nicht selten hört man den Yogatisch am Abend laut lachen. Der Küchenchef samt Serviceteam des Ritzlerhofs eröffnet uns jedes Mal aufs Neue einen wahren Gaumenschmaus. Nach unserer „sanft aber auch kräftigenden“ Yogapraxis, wie Peter es schön zusammen fasst, ist die Freude auf das Fünfgängemenue am Abend groß. Es wird uns hier fast jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Oder wie Markus uns am ersten Abend mit seinen verschmitzten Mundwinkeln, lachenden Augen und sonorer Stimme verrät: „Ich erfülle fast alles, so lang es in meiner Macht steht.“ Wahre Worte, wie wir noch erfahren sollten. „Na dann kannst du doch mal beim Küchenchef ein gutes Wort für die Yogis einlegen - wir hätte gern ein Zander mit Brunnenschaumkresse.“ war darauf die frisch-keck, aber auch charmant nachdrückliche Ansage von Teilnehmerin Isabel (mit einem Zwinkern, versteht sich – welches Markus gleich die erste feine Gesichtsröte verleiht). Wir staunen nicht schlecht, als am letzten gemeinsamen Abend tatsächlich, eben dieser auf unseren Tellern landet – extra für die Yogagruppe kredenzt, dank des guten Wortes von Markus. Dies schenkt unserem Tisch einen stillen Moment voller Genuß.

Das der Ritzlerhof sich als Selfness und Genusshotel beschreibt, kann ich nur auf ganzer Linie bestätigen. Falls ich es noch nicht war – bin ich spätestens jetzt ein Selfnessfan. Selfness ist Slowfood statt Fastfood, regional statt exotisch, persönlich statt anonym, authentisch statt überzogen und tolerant statt starr, wie es so schön auf einer Tafel im Restaurant geschrieben steht. Eine gute Zusammenfassung des Konzepts vom Ritzlerhof. Ob extravagante Essenswünsche oder die Bitte nach einem Zimmerwechsel. Nie hat man das Gefühl eine Bitte sei unangemessen oder es könnte eine nicht stemmbare Herausforderung für das Team sein. Freundlich und aufgeschlossen werden diese Wünsche erfüllt. Das schenkt uns allen tatsächlich immer wieder Glück.

Dazu kommen wunderbarste Massagen im Wellnessbereich: traditionell, achtsam und mit ganz besonders viel Aufmerksamkeit. Massagen sind nicht gleich Massagen und Rudi hats einfach drauf jeden einzelnen zu sehen. Meine Empfehlung an dieser Stelle: die Lomi-Lomi-Massage bei Rudi. Tolles Ambiente, fruchtig blumiges Aroma im Raum, eine angewärmte Massageliege, hawaiianische Musik und ein Traum von Massage. Ein Erlebnis was noch lange nachhallen wird.

Wunderbar erquickende wie auch entspannende Yogaeinheiten, die wir dank des wunderbaren Wetters auch draußen genießen können, bringen uns schnell in Kontakt mit unser starken Mitte und der Freude und Liebe im Herzen. Ob im Brahma mudra die Sinne geweckt, das Licht und die Wärme der Sonne auf der Haut spürend und mit großen Elefantenohren dem Summen und Gezirpe der Insekten lauschend; oder fest verankert im Krieger stehend souverän in die Ferne zu den Bergen schauend, auf alles gewappnet was da kommen mag, kommt ein jeder nach und nach bei Sich an. Das Herz über dem Kopf haltend im Kamel. Den Atem erfüllt von der wunderbaren Bergluft im Pranayama. Einfach herrlich.

garten_acherkogel_yoga_entspannung_neuewege_ritzlerhof_oetz

Manchmal gibt es im Leben ganz besonders wertvolle Momente, die dich direkt im Herzen treffen. Die man fest halten mag um sie wieder frei zu geben und dann fest zu stellen – es ist immer da. Für mich war das die Wanderung zum Piburger See und einer besonderen Begegnung auf diesem Wege. Direkt vom Hotel aus geht ein halbstündiger Wanderweg zum See. Laut Simon darf keiner der Gäste aus-checken bevor er nicht diesen Weg gemacht hat. Zu Recht! Von Moos bedeckte Felsen, säumen einen kleinen Wanderweg der durch einen, mit Laub und Nadelbäumen gemischten, Märchenwald führt. Der Steilabhang zur linken ist wohlweislich an den meisten Stellen gesichert. Sanfte Treppen sind mit Baumstämmen im Boden eingebettet. So schlängelt sich der Weg durch den Wald. Schon bald vernimmt das rechte Ohr das Tröpfeln, teilweise Plätschern des Wassers aus den Bergen während sich dem linken Ohr das Rauschen eines Flusses eröffnet, in welches sich das Bergwasser seinen Weg in die Tiefe bahnt. Auf der Brücke stehend, die diesen Fluss überquert, scheint es plötzlich so zu sein, als würde das Bergwasser dieses Flusses mitten durch mich durch fließen.
Das kühle Nass duftet im Wald überall. Ob es die teilweise feuchte Erde ist, oder die unterschiedlichsten Moos und Farngewächse die man nicht nur sehen sondern auch erschnuppern kann. Außerdem ist Pilzzeit, was uns übrigens einen weiteren Abendschmaus der Ritzlerhofküche beschert.

Mich gerade noch freuend über die unterschiedlichsten Grüntöne im Spiel der Sonne tanzend, landet mein Blick auf einer Gruppe von Kleeblättern. Da ist er dieser ganz besondere Moment. Glück und Freude im Herzen. Dankbarkeit. Friede.

yoga_piburgersee_judith_natur_neuewege_ritzlerhof

"Mein Wunsch ist es, Menschen mit meiner Arbeit zu berühren"

JUDITH MC CLELLAN - YOGAREFERENTIN

Judith ist Heilpraktikerin, Yogahlehrerin und gibt hawaiianische Entspannungsmassagen sowie Vorträge zur Naturheilkunde


Zusammen mit Neue Wege veranstalteten wir immer wieder wöchentliche Yogaretreats. Im August durften wir eine kleine Gruppe Yogabegeisterter rund um Judith Mc Clellan begrüßen, welche uns einen kleinen Bericht hierzu widmete.

Ein Kleeblattherz im Ötztal

Eine Zugfahrt mit Tücken ist schnell vergessen. Spätestens bei dem herzlichen Empfang, den Simon und Nadine vom Team des Ritzlerhofs uns (mir und den Kursteilnehmern) bei einem Gläschen Prosecco bescheren.

In wunderbare Suiten, mit herrlichem Panoramablick auf die Berge, sollten wir in der kommenden Woche weich gebettet sein.

Die Gruppe beschnuppert sich bei einem köstlichen Abendschmaus und befindet: Das könnte klappen.

Daraus wird schon bald ein heiteres Beisammensein. Nicht selten hört man den Yogatisch am Abend laut lachen. Der Küchenchef samt Serviceteam des Ritzlerhofs eröffnet uns jedes Mal aufs Neue einen wahren Gaumenschmaus. Nach unserer „sanft aber auch kräftigenden“ Yogapraxis, wie Peter es schön zusammen fasst, ist die Freude auf das Fünfgängemenue am Abend groß. Es wird uns hier fast jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Oder wie Markus uns am ersten Abend mit seinen verschmitzten Mundwinkeln, lachenden Augen und sonorer Stimme verrät: „Ich erfülle fast alles, so lang es in meiner Macht steht.“ Wahre Worte, wie wir noch erfahren sollten. „Na dann kannst du doch mal beim Küchenchef ein gutes Wort für die Yogis einlegen - wir hätte gern ein Zander mit Brunnenschaumkresse.“ war darauf die frisch-keck, aber auch charmant nachdrückliche Ansage von Teilnehmerin Isabel (mit einem Zwinkern, versteht sich – welches Markus gleich die erste feine Gesichtsröte verleiht). Wir staunen nicht schlecht, als am letzten gemeinsamen Abend tatsächlich, eben dieser auf unseren Tellern landet – extra für die Yogagruppe kredenzt, dank des guten Wortes von Markus. Dies schenkt unserem Tisch einen stillen Moment voller Genuß.

Das der Ritzlerhof sich als Selfness und Genusshotel beschreibt, kann ich nur auf ganzer Linie bestätigen. Falls ich es noch nicht war – bin ich spätestens jetzt ein Selfnessfan. Selfness ist Slowfood statt Fastfood, regional statt exotisch, persönlich statt anonym, authentisch statt überzogen und tolerant statt starr, wie es so schön auf einer Tafel im Restaurant geschrieben steht. Eine gute Zusammenfassung des Konzepts vom Ritzlerhof. Ob extravagante Essenswünsche oder die Bitte nach einem Zimmerwechsel. Nie hat man das Gefühl eine Bitte sei unangemessen oder es könnte eine nicht stemmbare Herausforderung für das Team sein. Freundlich und aufgeschlossen werden diese Wünsche erfüllt. Das schenkt uns allen tatsächlich immer wieder Glück.

Dazu kommen wunderbarste Massagen im Wellnessbereich: traditionell, achtsam und mit ganz besonders viel Aufmerksamkeit. Massagen sind nicht gleich Massagen und Rudi hats einfach drauf jeden einzelnen zu sehen. Meine Empfehlung an dieser Stelle: die Lomi-Lomi-Massage bei Rudi. Tolles Ambiente, fruchtig blumiges Aroma im Raum, eine angewärmte Massageliege, hawaiianische Musik und ein Traum von Massage. Ein Erlebnis was noch lange nachhallen wird.

Wunderbar erquickende wie auch entspannende Yogaeinheiten, die wir dank des wunderbaren Wetters auch draußen genießen können, bringen uns schnell in Kontakt mit unser starken Mitte und der Freude und Liebe im Herzen. Ob im Brahma mudra die Sinne geweckt, das Licht und die Wärme der Sonne auf der Haut spürend und mit großen Elefantenohren dem Summen und Gezirpe der Insekten lauschend; oder fest verankert im Krieger stehend souverän in die Ferne zu den Bergen schauend, auf alles gewappnet was da kommen mag, kommt ein jeder nach und nach bei Sich an. Das Herz über dem Kopf haltend im Kamel. Den Atem erfüllt von der wunderbaren Bergluft im Pranayama. Einfach herrlich.

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Manchmal gibt es im Leben ganz besonders wertvolle Momente, die dich direkt im Herzen treffen. Die man fest halten mag um sie wieder frei zu geben und dann fest zu stellen – es ist immer da. Für mich war das die Wanderung zum Piburger See und einer besonderen Begegnung auf diesem Wege. Direkt vom Hotel aus geht ein halbstündiger Wanderweg zum See. Laut Simon darf keiner der Gäste aus-checken bevor er nicht diesen Weg gemacht hat. Zu Recht! Von Moos bedeckte Felsen, säumen einen kleinen Wanderweg der durch einen, mit Laub und Nadelbäumen gemischten, Märchenwald führt. Der Steilabhang zur linken ist wohlweislich an den meisten Stellen gesichert. Sanfte Treppen sind mit Baumstämmen im Boden eingebettet. So schlängelt sich der Weg durch den Wald. Schon bald vernimmt das rechte Ohr das Tröpfeln, teilweise Plätschern des Wassers aus den Bergen während sich dem linken Ohr das Rauschen eines Flusses eröffnet, in welches sich das Bergwasser seinen Weg in die Tiefe bahnt. Auf der Brücke stehend, die diesen Fluss überquert, scheint es plötzlich so zu sein, als würde das Bergwasser dieses Flusses mitten durch mich durch fließen.
Das kühle Nass duftet im Wald überall. Ob es die teilweise feuchte Erde ist, oder die unterschiedlichsten Moos und Farngewächse die man nicht nur sehen sondern auch erschnuppern kann. Außerdem ist Pilzzeit, was uns übrigens einen weiteren Abendschmaus der Ritzlerhofküche beschert.

Mich gerade noch freuend über die unterschiedlichsten Grüntöne im Spiel der Sonne tanzend, landet mein Blick auf einer Gruppe von Kleeblättern. Da ist er dieser ganz besondere Moment. Glück und Freude im Herzen. Dankbarkeit. Friede.

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"Mein Wunsch ist es, Menschen mit meiner Arbeit zu berühren"

JUDITH MC CLELLAN - YOGAREFERENTIN

Judith ist Heilpraktikerin, Yogahlehrerin und gibt hawaiianische Entspannungsmassagen sowie Vorträge zur Naturheilkunde


Zusammen mit Neue Wege veranstalteten wir immer wieder wöchentliche Yogaretreats. Im August durften wir eine kleine Gruppe Yogabegeisterter rund um Judith Mc Clellan begrüßen, welche uns einen kleinen Bericht hierzu widmete.

Ein Kleeblattherz im Ötztal

Eine Zugfahrt mit Tücken ist schnell vergessen. Spätestens bei dem herzlichen Empfang, den Simon und Nadine vom Team des Ritzlerhofs uns (mir und den Kursteilnehmern) bei einem Gläschen Prosecco bescheren.

In wunderbare Suiten, mit herrlichem Panoramablick auf die Berge, sollten wir in der kommenden Woche weich gebettet sein.

Die Gruppe beschnuppert sich bei einem köstlichen Abendschmaus und befindet: Das könnte klappen.

Daraus wird schon bald ein heiteres Beisammensein. Nicht selten hört man den Yogatisch am Abend laut lachen. Der Küchenchef samt Serviceteam des Ritzlerhofs eröffnet uns jedes Mal aufs Neue einen wahren Gaumenschmaus. Nach unserer „sanft aber auch kräftigenden“ Yogapraxis, wie Peter es schön zusammen fasst, ist die Freude auf das Fünfgängemenue am Abend groß. Es wird uns hier fast jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Oder wie Markus uns am ersten Abend mit seinen verschmitzten Mundwinkeln, lachenden Augen und sonorer Stimme verrät: „Ich erfülle fast alles, so lang es in meiner Macht steht.“ Wahre Worte, wie wir noch erfahren sollten. „Na dann kannst du doch mal beim Küchenchef ein gutes Wort für die Yogis einlegen - wir hätte gern ein Zander mit Brunnenschaumkresse.“ war darauf die frisch-keck, aber auch charmant nachdrückliche Ansage von Teilnehmerin Isabel (mit einem Zwinkern, versteht sich – welches Markus gleich die erste feine Gesichtsröte verleiht). Wir staunen nicht schlecht, als am letzten gemeinsamen Abend tatsächlich, eben dieser auf unseren Tellern landet – extra für die Yogagruppe kredenzt, dank des guten Wortes von Markus. Dies schenkt unserem Tisch einen stillen Moment voller Genuß.

Das der Ritzlerhof sich als Selfness und Genusshotel beschreibt, kann ich nur auf ganzer Linie bestätigen. Falls ich es noch nicht war – bin ich spätestens jetzt ein Selfnessfan. Selfness ist Slowfood statt Fastfood, regional statt exotisch, persönlich statt anonym, authentisch statt überzogen und tolerant statt starr, wie es so schön auf einer Tafel im Restaurant geschrieben steht. Eine gute Zusammenfassung des Konzepts vom Ritzlerhof. Ob extravagante Essenswünsche oder die Bitte nach einem Zimmerwechsel. Nie hat man das Gefühl eine Bitte sei unangemessen oder es könnte eine nicht stemmbare Herausforderung für das Team sein. Freundlich und aufgeschlossen werden diese Wünsche erfüllt. Das schenkt uns allen tatsächlich immer wieder Glück.

Dazu kommen wunderbarste Massagen im Wellnessbereich: traditionell, achtsam und mit ganz besonders viel Aufmerksamkeit. Massagen sind nicht gleich Massagen und Rudi hats einfach drauf jeden einzelnen zu sehen. Meine Empfehlung an dieser Stelle: die Lomi-Lomi-Massage bei Rudi. Tolles Ambiente, fruchtig blumiges Aroma im Raum, eine angewärmte Massageliege, hawaiianische Musik und ein Traum von Massage. Ein Erlebnis was noch lange nachhallen wird.

Wunderbar erquickende wie auch entspannende Yogaeinheiten, die wir dank des wunderbaren Wetters auch draußen genießen können, bringen uns schnell in Kontakt mit unser starken Mitte und der Freude und Liebe im Herzen. Ob im Brahma mudra die Sinne geweckt, das Licht und die Wärme der Sonne auf der Haut spürend und mit großen Elefantenohren dem Summen und Gezirpe der Insekten lauschend; oder fest verankert im Krieger stehend souverän in die Ferne zu den Bergen schauend, auf alles gewappnet was da kommen mag, kommt ein jeder nach und nach bei Sich an. Das Herz über dem Kopf haltend im Kamel. Den Atem erfüllt von der wunderbaren Bergluft im Pranayama. Einfach herrlich.

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Manchmal gibt es im Leben ganz besonders wertvolle Momente, die dich direkt im Herzen treffen. Die man fest halten mag um sie wieder frei zu geben und dann fest zu stellen – es ist immer da. Für mich war das die Wanderung zum Piburger See und einer besonderen Begegnung auf diesem Wege. Direkt vom Hotel aus geht ein halbstündiger Wanderweg zum See. Laut Simon darf keiner der Gäste aus-checken bevor er nicht diesen Weg gemacht hat. Zu Recht! Von Moos bedeckte Felsen, säumen einen kleinen Wanderweg der durch einen, mit Laub und Nadelbäumen gemischten, Märchenwald führt. Der Steilabhang zur linken ist wohlweislich an den meisten Stellen gesichert. Sanfte Treppen sind mit Baumstämmen im Boden eingebettet. So schlängelt sich der Weg durch den Wald. Schon bald vernimmt das rechte Ohr das Tröpfeln, teilweise Plätschern des Wassers aus den Bergen während sich dem linken Ohr das Rauschen eines Flusses eröffnet, in welches sich das Bergwasser seinen Weg in die Tiefe bahnt. Auf der Brücke stehend, die diesen Fluss überquert, scheint es plötzlich so zu sein, als würde das Bergwasser dieses Flusses mitten durch mich durch fließen.
Das kühle Nass duftet im Wald überall. Ob es die teilweise feuchte Erde ist, oder die unterschiedlichsten Moos und Farngewächse die man nicht nur sehen sondern auch erschnuppern kann. Außerdem ist Pilzzeit, was uns übrigens einen weiteren Abendschmaus der Ritzlerhofküche beschert.

Mich gerade noch freuend über die unterschiedlichsten Grüntöne im Spiel der Sonne tanzend, landet mein Blick auf einer Gruppe von Kleeblättern. Da ist er dieser ganz besondere Moment. Glück und Freude im Herzen. Dankbarkeit. Friede.

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"Mein Wunsch ist es, Menschen mit meiner Arbeit zu berühren"

JUDITH MC CLELLAN - YOGAREFERENTIN

Judith ist Heilpraktikerin, Yogahlehrerin und gibt hawaiianische Entspannungsmassagen sowie Vorträge zur Naturheilkunde


Hotel Ritzlerhof Urlaubs-Pauschalen

UNSERE ANGEBOTE & PAUSCHALEN

ab EUR
1.810,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Gourmetwoche mit Bernd Raths
7 Übernachtungen vom 30.09.2017 - 07.10.2017

Kölsche Genüsse & Tiroler Schmankerln 

ab EUR
690,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Freundinnen Tage
2 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Schnappen Sie sich Ihre beste Freundin und gönnen Sie sich eine Auszeit

ab EUR
830,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Romantikkurzurlaub
3 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Romantische Auszeit für Zwei

ab EUR
998,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Selfness Kennenlernen
4 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2019

Lernen Sie Selfness von seiner schönsten Seite kennen

ab EUR
1.598,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Wellness Deluxe
5 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Wellnessurlaub wie man ihn sich wünscht 

ab EUR
1.398,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Romantische Urlaubstage
5 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Feiern Sie die Liebe und gönnen Sie sich einen romantischen Urlaub.

ab EUR
1.798,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Doggy Week
7 Übernachtungen vom 03.02.2017 - 02.04.2018

Urlaub für Sie, Ihn und einen Vierbeiner

ab EUR
650,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
MidWeek Special
3 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Flexibilität die sich bezahlt macht 

ab EUR
970,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
5=4 Sonntagsstart
5 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Wer sonntags eine Reise tut…

ab EUR
1.978,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Aktivtage
7 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Anspannung und Entspannung - Die Selfness-Philosophie für Aktive. 

ab EUR
918,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Action MidWeek
3 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Die Wochenmitte aktiv erleben

ab EUR
1.390,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Ötztaler Entdeckungstage
5 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Entdecken Sie das Ötztal auf ganz neuen Pfaden

ab EUR
1.740,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Wanderwoche
7 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich

ab EUR
1.170,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
E-Biketrip
4 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 29.10.2017

Entdecken Sie das Ötztal auf zwei Rädern

ab EUR
950,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Flittertage
4 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Hochzeitsstress Ade - Ehe leben Juchhe 

Kontakt

SELFNESS- & GENUSS-HOTEL RITZLERHOF****S
Ritzlerhof 1 · 6432 Sautens · Tirol
Tel.: +43 5252 62680 · E-Mail: info@ritzlerhof.at

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