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Ein Weihnachtsmärchen - oder doch nicht ?

Weiße Flocken schmücken die Bäume – draußen ist es bitterkalt und drinnen ist die Großfamilie glücklich um den festlich geschmückten Tannenbaum versammelt und singt am lodernden Kamin Weihnachtslieder – so die typische Vorstellung von Weihnachten.

Doch die Realität sieht vielerorts ganz anders aus. Zeitdruck, unumgängliche Verpflichtungen und die Sinnfrage nach dem Zweck der Aktivitäten rund um die Weihnachtszeit und das Jahresende beschäftigen den Großteil der Menschen. Die vielfach von den Medien vorgezeichnete harmonische Idylle baut in jedem von uns eine erhebliche Erwartungshaltung auf die nur schwer erfüllt werden kann. Vielfach wird die an den Feiertagen zur Verfügung stehende Zeit eher zur Belastung – plötzlich sind wir gezwungen, zusammen mit der ungeliebten Tante - die sich wie jedes Jahr über das Essen beschwert – an einem Tisch zu sitzen und besonnene Einigkeit zu demonstrieren oder noch schlimmer, wir haben keine Verwandten mit denen wir einen Abend zusammen verbringen können und die Feiertage werden zu Tagen der Einsamkeit.

Ich kann mich gut an meine Jugend erinnern. Zwar fand ich Weihnachten toll – es gab ja immer Geschenke – aber ich rebellierte jedes Jahr lauthals, wenn ich aufgefordert wurde bei den Weihnachtsliedern mitzusingen. Wie konnte es sein, dass meine Familie auf dieses gemeinsame Singen bestand wo doch keiner von uns mit der entsprechenden Fähigkeit gesegnet war? Ich begann Weihnachten zu hassen und das nur wegen der gemeinsamen Singerei. Rückblickend gesehen ist das natürlich lächerlich und denke an die schönen Abende zurück welche wir mit unseren Großeltern, Eltern, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen erleben durften – vom gemeinsamen Schmücken des Tannenbaums über die Bescherung, das feine Essen und das Zusammensein – heute gibt es nur noch positive Erinnerung an diese Zeit.

Im Nachhinein betrachtet verlieren die negativen Dinge ihr Gewicht – eine positive Eigenschaft unseres Gehirns – waren die negativen Erlebnisse nicht allzu gravierend, geraten sie schnell in Vergessenheit und können somit unseren Organismus nicht mehr belasten. Doch wie wäre es, wenn wir solche „negativen Erlebnisse“ gar nicht erst entstehen lassen würden? Wie wäre es, wenn wir uns in einer unangenehmen Situation überlegen könnten wie wir diese in fünf Jahren bewerten würden und voraussagen könnten, welche positiven Dinge dann zurückgeblieben wären?

In den letzten Jahren hat der Begriff der „Achtsamkeit“ vieles für mich verändert. Die „achtsame Bewertung“ von vergangenen, aktuellen und (vermeintlich) kommenden Ereignissen lassen vieles in einem anderen Licht erscheinen. Erlebnisse sind Erlebnisse – nicht mehr und nicht weniger, nicht positiv und nicht negativ. Der einzige Unterschied liegt darin, wie wir die Situation selbst bewerten und sie damit verarbeiten. Wie wäre es, wenn auch Sie sich in dieser scheinbar hektischen Zeit einmal bewusst 10 Minuten an die schönen Erlebnisse (und die gibt es bestimmt) vergangener Weihnachten zurückerinnern und sich vergegenwärtigen, dass Sie dadurch gerade jetzt dabei sind, Ihre Einstellung zu Weihnachten ganz persönlich zu überprüfen?

Ich wünsche Ihnen viele positive Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse über die kommenden Feiertage

Ihr Christoph Marti


PS: Das Bild zum Blog zeigt das "Sporthotel Ritzlerhof" um das Jahr 1965 ... Auch eine Geschichte ...

Ein Weihnachtsmärchen - oder doch nicht ?

Weiße Flocken schmücken die Bäume – draußen ist es bitterkalt und drinnen ist die Großfamilie glücklich um den festlich geschmückten Tannenbaum versammelt und singt am lodernden Kamin Weihnachtslieder – so die typische Vorstellung von Weihnachten.

Doch die Realität sieht vielerorts ganz anders aus. Zeitdruck, unumgängliche Verpflichtungen und die Sinnfrage nach dem Zweck der Aktivitäten rund um die Weihnachtszeit und das Jahresende beschäftigen den Großteil der Menschen. Die vielfach von den Medien vorgezeichnete harmonische Idylle baut in jedem von uns eine erhebliche Erwartungshaltung auf die nur schwer erfüllt werden kann. Vielfach wird die an den Feiertagen zur Verfügung stehende Zeit eher zur Belastung – plötzlich sind wir gezwungen, zusammen mit der ungeliebten Tante - die sich wie jedes Jahr über das Essen beschwert – an einem Tisch zu sitzen und besonnene Einigkeit zu demonstrieren oder noch schlimmer, wir haben keine Verwandten mit denen wir einen Abend zusammen verbringen können und die Feiertage werden zu Tagen der Einsamkeit.

Ich kann mich gut an meine Jugend erinnern. Zwar fand ich Weihnachten toll – es gab ja immer Geschenke – aber ich rebellierte jedes Jahr lauthals, wenn ich aufgefordert wurde bei den Weihnachtsliedern mitzusingen. Wie konnte es sein, dass meine Familie auf dieses gemeinsame Singen bestand wo doch keiner von uns mit der entsprechenden Fähigkeit gesegnet war? Ich begann Weihnachten zu hassen und das nur wegen der gemeinsamen Singerei. Rückblickend gesehen ist das natürlich lächerlich und denke an die schönen Abende zurück welche wir mit unseren Großeltern, Eltern, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen erleben durften – vom gemeinsamen Schmücken des Tannenbaums über die Bescherung, das feine Essen und das Zusammensein – heute gibt es nur noch positive Erinnerung an diese Zeit.

Im Nachhinein betrachtet verlieren die negativen Dinge ihr Gewicht – eine positive Eigenschaft unseres Gehirns – waren die negativen Erlebnisse nicht allzu gravierend, geraten sie schnell in Vergessenheit und können somit unseren Organismus nicht mehr belasten. Doch wie wäre es, wenn wir solche „negativen Erlebnisse“ gar nicht erst entstehen lassen würden? Wie wäre es, wenn wir uns in einer unangenehmen Situation überlegen könnten wie wir diese in fünf Jahren bewerten würden und voraussagen könnten, welche positiven Dinge dann zurückgeblieben wären?

In den letzten Jahren hat der Begriff der „Achtsamkeit“ vieles für mich verändert. Die „achtsame Bewertung“ von vergangenen, aktuellen und (vermeintlich) kommenden Ereignissen lassen vieles in einem anderen Licht erscheinen. Erlebnisse sind Erlebnisse – nicht mehr und nicht weniger, nicht positiv und nicht negativ. Der einzige Unterschied liegt darin, wie wir die Situation selbst bewerten und sie damit verarbeiten. Wie wäre es, wenn auch Sie sich in dieser scheinbar hektischen Zeit einmal bewusst 10 Minuten an die schönen Erlebnisse (und die gibt es bestimmt) vergangener Weihnachten zurückerinnern und sich vergegenwärtigen, dass Sie dadurch gerade jetzt dabei sind, Ihre Einstellung zu Weihnachten ganz persönlich zu überprüfen?

Ich wünsche Ihnen viele positive Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse über die kommenden Feiertage

Ihr Christoph Marti


PS: Das Bild zum Blog zeigt das "Sporthotel Ritzlerhof" um das Jahr 1965 ... Auch eine Geschichte ...

Ein Weihnachtsmärchen - oder doch nicht ?

Weiße Flocken schmücken die Bäume – draußen ist es bitterkalt und drinnen ist die Großfamilie glücklich um den festlich geschmückten Tannenbaum versammelt und singt am lodernden Kamin Weihnachtslieder – so die typische Vorstellung von Weihnachten.

Doch die Realität sieht vielerorts ganz anders aus. Zeitdruck, unumgängliche Verpflichtungen und die Sinnfrage nach dem Zweck der Aktivitäten rund um die Weihnachtszeit und das Jahresende beschäftigen den Großteil der Menschen. Die vielfach von den Medien vorgezeichnete harmonische Idylle baut in jedem von uns eine erhebliche Erwartungshaltung auf die nur schwer erfüllt werden kann. Vielfach wird die an den Feiertagen zur Verfügung stehende Zeit eher zur Belastung – plötzlich sind wir gezwungen, zusammen mit der ungeliebten Tante - die sich wie jedes Jahr über das Essen beschwert – an einem Tisch zu sitzen und besonnene Einigkeit zu demonstrieren oder noch schlimmer, wir haben keine Verwandten mit denen wir einen Abend zusammen verbringen können und die Feiertage werden zu Tagen der Einsamkeit.

Ich kann mich gut an meine Jugend erinnern. Zwar fand ich Weihnachten toll – es gab ja immer Geschenke – aber ich rebellierte jedes Jahr lauthals, wenn ich aufgefordert wurde bei den Weihnachtsliedern mitzusingen. Wie konnte es sein, dass meine Familie auf dieses gemeinsame Singen bestand wo doch keiner von uns mit der entsprechenden Fähigkeit gesegnet war? Ich begann Weihnachten zu hassen und das nur wegen der gemeinsamen Singerei. Rückblickend gesehen ist das natürlich lächerlich und denke an die schönen Abende zurück welche wir mit unseren Großeltern, Eltern, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen erleben durften – vom gemeinsamen Schmücken des Tannenbaums über die Bescherung, das feine Essen und das Zusammensein – heute gibt es nur noch positive Erinnerung an diese Zeit.

Im Nachhinein betrachtet verlieren die negativen Dinge ihr Gewicht – eine positive Eigenschaft unseres Gehirns – waren die negativen Erlebnisse nicht allzu gravierend, geraten sie schnell in Vergessenheit und können somit unseren Organismus nicht mehr belasten. Doch wie wäre es, wenn wir solche „negativen Erlebnisse“ gar nicht erst entstehen lassen würden? Wie wäre es, wenn wir uns in einer unangenehmen Situation überlegen könnten wie wir diese in fünf Jahren bewerten würden und voraussagen könnten, welche positiven Dinge dann zurückgeblieben wären?

In den letzten Jahren hat der Begriff der „Achtsamkeit“ vieles für mich verändert. Die „achtsame Bewertung“ von vergangenen, aktuellen und (vermeintlich) kommenden Ereignissen lassen vieles in einem anderen Licht erscheinen. Erlebnisse sind Erlebnisse – nicht mehr und nicht weniger, nicht positiv und nicht negativ. Der einzige Unterschied liegt darin, wie wir die Situation selbst bewerten und sie damit verarbeiten. Wie wäre es, wenn auch Sie sich in dieser scheinbar hektischen Zeit einmal bewusst 10 Minuten an die schönen Erlebnisse (und die gibt es bestimmt) vergangener Weihnachten zurückerinnern und sich vergegenwärtigen, dass Sie dadurch gerade jetzt dabei sind, Ihre Einstellung zu Weihnachten ganz persönlich zu überprüfen?

Ich wünsche Ihnen viele positive Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse über die kommenden Feiertage

Ihr Christoph Marti


PS: Das Bild zum Blog zeigt das "Sporthotel Ritzlerhof" um das Jahr 1965 ... Auch eine Geschichte ...

Hotel Ritzlerhof Urlaubs-Pauschalen

UNSERE ANGEBOTE & PAUSCHALEN

ab EUR
470,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Skitage
3 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

4 Tage & 3 Nächte inkl. Skipass

ab EUR
779,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Skispass
5 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

6 Tage & 5 Nächte inkl. Skipass

ab EUR
545,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Abseits der Piste
4 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

Wintergenuss auch ohne Skier

ab EUR
830,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Romantik Kurzurlaub
3 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

Romantische Auszeit für Zwei

ab EUR
936,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
5=4 Sonntagsstart
5 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

Wer sonntags eine Reise tut…

ab EUR
390,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
MidWeek Special
3 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Flexibilität die sich bezahlt macht 

ab EUR
869,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Wellness Deluxe
5 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

Wellnessurlaub wie man ihn sich wünscht 

ab EUR
1.550,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Weihnachten in den Bergen
5 Übernachtungen vom 20.12.2017 - 27.12.2017

Gemütliche Weihnachten - fernab von Zuhause

ab EUR
1.183,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Silvester in Tirol
7 Übernachtungen vom 27.12.2017 - 05.01.2018

Bergsilvester und die Neujahrstage entspannt genießen 

ab EUR
2.248,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Yoga auf den Brettern
7 Übernachtungen vom 05.01.2018 - 12.01.2018

Yogawoche im Schnee

ab EUR
765,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Yoga & Snow
3 Übernachtungen vom 15.02.2018 - 19.02.2018

Yogaretreat mit Skifahren und Schneeschuhwandern

ab EUR
899,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Life Balance Yoga Retreat
2 Übernachtungen vom 16.03.2018 - 19.03.2018

Life Balance – wieder ein Stück zu sich kommen...

ab EUR
1.020,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Detox Tage
3 Übernachtungen vom 09.03.2018 - 13.03.2018

Entschlackend ins Frühjar starten

ab EUR
525,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Yoga über Ostern
3 Übernachtungen vom 30.03.2018 - 03.04.2018

Mit großen Schritten dem Frühling entgegen...

Kontakt

SELFNESS- & GENUSS-HOTEL RITZLERHOF****S
Ritzlerhof 1 · 6432 Sautens · Tirol
Tel.: +43 5252 62680 · E-Mail: info@ritzlerhof.at

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