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Seit etwa drei Wochen weiss ich, dass es noch eine Alternative gibt - sich Zeit nehmen müssen …

Die jährlich einmal wiederkehrenden Rückenschmerzen hatten mich fest im Griff - ich nahm an, das würde sich mit den "normalen" Spritzen auch dieses Mal wieder innerhalb von zwei oder drei Tagen regeln, nahm Schmerzmittel, ging zum Arzt und liess mir die besagte Spritze verabreichen. Anstelle einer Verbesserung nahmen die Schmerzen jedoch immer weiter zu und als ich mich nicht mehr bewegen konnte, beschloss ich eine Klinik aufzusuchen um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Diagnose: Doppelter Bandscheibenvorfall - mindestens 30 Tage arbeitsunfähig und "wenn Sie was verändern wollen", so die Ärztin "ist jetzt regelmässiges Rückentraining angesagt". Wütend entgegnete ich: "wie stellen Sie sich das vor - ich leite ein Unternehmen welches mich braucht!". Doch noch bevor ich den Satz beenden hatte, merkte ich, dass ich die falsche Person damit angriff. Seit Jahren wusste ich von meinen Rückenproblemen - was habe ich dagegen getan: nichts!

Nun war es also soweit - arbeiten war bis auf weiteres gestrichen und ich haderte mit meiner Situation - warum gerade ich?

Einige Tage später - ohne Arbeit aber mit vielen Schmerzen - sagte mir meine innere Stimme plötzlich "hör auf zu jammern und mach das Beste aus der Situation - so viel Zeit hattest Du in den letzten fünf Jahren seit Eröffnung des Ritzlerhofs noch nie. Tu was!". Das war mein persönlicher Wendepunkt - ich begann, meinen Tag (an dem ich "nichts zu tun hatte") ein wenig zu strukturieren, las Bücher die ich im Laufe der letzten Jahre bestellt aber noch nicht gelesen hatte, genoss die Morgensonne und bestaunte die wunderschöne Natur des Ötztals von unserer Terrasse aus - Meetings mit den Mitarbeitern wurden auf ein Minimum reduziert und in unser Gartenhaus verlegt.

Und wie lief jetzt der Hotelbetrieb - ohne den "unersetzbaren Chef"? Hervorragend! Die Gäste fühlten sich wohl, die Mitarbeiter hatten sich selbst organisiert, die Zahlen waren in Ordnung (nun muss ich dazu sagen, dass wir auch über hervorragende Mitarbeiter verfügen). Meine ganzen Befürchtungen waren umsonst - alles im Griff, fast konnte man den Eindruck gewinnen es würde besser laufen als mit dem "Chef". 

Mein Fazit:

Nehmen Sie sich die Zeit bevor Sie sich Zeit nehmen müssen. Der Körper ist ein hervorragendes Mess- und Frühwarnsystem - schenken Sie seinen Zeichen Beachtung bevor er sie dazu zwingt umzudenken. Nutzen Sie Ihren Urlaub als Energietankstelle. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und bedanke mich, dass Sie sich die Zeit zum Lesen dieser kleinen Geschichte genommen haben. Zusammen mit dem Ritzlerhof-Team wünsche ich Ihnen einen wundervollen Urlaub. 

Herzliche Grüsse aus dem Ötztal.

Seit etwa drei Wochen weiss ich, dass es noch eine Alternative gibt - sich Zeit nehmen müssen …

Die jährlich einmal wiederkehrenden Rückenschmerzen hatten mich fest im Griff - ich nahm an, das würde sich mit den "normalen" Spritzen auch dieses Mal wieder innerhalb von zwei oder drei Tagen regeln, nahm Schmerzmittel, ging zum Arzt und liess mir die besagte Spritze verabreichen. Anstelle einer Verbesserung nahmen die Schmerzen jedoch immer weiter zu und als ich mich nicht mehr bewegen konnte, beschloss ich eine Klinik aufzusuchen um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Diagnose: Doppelter Bandscheibenvorfall - mindestens 30 Tage arbeitsunfähig und "wenn Sie was verändern wollen", so die Ärztin "ist jetzt regelmässiges Rückentraining angesagt". Wütend entgegnete ich: "wie stellen Sie sich das vor - ich leite ein Unternehmen welches mich braucht!". Doch noch bevor ich den Satz beenden hatte, merkte ich, dass ich die falsche Person damit angriff. Seit Jahren wusste ich von meinen Rückenproblemen - was habe ich dagegen getan: nichts!

Nun war es also soweit - arbeiten war bis auf weiteres gestrichen und ich haderte mit meiner Situation - warum gerade ich?

Einige Tage später - ohne Arbeit aber mit vielen Schmerzen - sagte mir meine innere Stimme plötzlich "hör auf zu jammern und mach das Beste aus der Situation - so viel Zeit hattest Du in den letzten fünf Jahren seit Eröffnung des Ritzlerhofs noch nie. Tu was!". Das war mein persönlicher Wendepunkt - ich begann, meinen Tag (an dem ich "nichts zu tun hatte") ein wenig zu strukturieren, las Bücher die ich im Laufe der letzten Jahre bestellt aber noch nicht gelesen hatte, genoss die Morgensonne und bestaunte die wunderschöne Natur des Ötztals von unserer Terrasse aus - Meetings mit den Mitarbeitern wurden auf ein Minimum reduziert und in unser Gartenhaus verlegt.

Und wie lief jetzt der Hotelbetrieb - ohne den "unersetzbaren Chef"? Hervorragend! Die Gäste fühlten sich wohl, die Mitarbeiter hatten sich selbst organisiert, die Zahlen waren in Ordnung (nun muss ich dazu sagen, dass wir auch über hervorragende Mitarbeiter verfügen). Meine ganzen Befürchtungen waren umsonst - alles im Griff, fast konnte man den Eindruck gewinnen es würde besser laufen als mit dem "Chef". 

Mein Fazit:

Nehmen Sie sich die Zeit bevor Sie sich Zeit nehmen müssen. Der Körper ist ein hervorragendes Mess- und Frühwarnsystem - schenken Sie seinen Zeichen Beachtung bevor er sie dazu zwingt umzudenken. Nutzen Sie Ihren Urlaub als Energietankstelle. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und bedanke mich, dass Sie sich die Zeit zum Lesen dieser kleinen Geschichte genommen haben. Zusammen mit dem Ritzlerhof-Team wünsche ich Ihnen einen wundervollen Urlaub. 

Herzliche Grüsse aus dem Ötztal.

Seit etwa drei Wochen weiss ich, dass es noch eine Alternative gibt - sich Zeit nehmen müssen …

Die jährlich einmal wiederkehrenden Rückenschmerzen hatten mich fest im Griff - ich nahm an, das würde sich mit den "normalen" Spritzen auch dieses Mal wieder innerhalb von zwei oder drei Tagen regeln, nahm Schmerzmittel, ging zum Arzt und liess mir die besagte Spritze verabreichen. Anstelle einer Verbesserung nahmen die Schmerzen jedoch immer weiter zu und als ich mich nicht mehr bewegen konnte, beschloss ich eine Klinik aufzusuchen um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Diagnose: Doppelter Bandscheibenvorfall - mindestens 30 Tage arbeitsunfähig und "wenn Sie was verändern wollen", so die Ärztin "ist jetzt regelmässiges Rückentraining angesagt". Wütend entgegnete ich: "wie stellen Sie sich das vor - ich leite ein Unternehmen welches mich braucht!". Doch noch bevor ich den Satz beenden hatte, merkte ich, dass ich die falsche Person damit angriff. Seit Jahren wusste ich von meinen Rückenproblemen - was habe ich dagegen getan: nichts!

Nun war es also soweit - arbeiten war bis auf weiteres gestrichen und ich haderte mit meiner Situation - warum gerade ich?

Einige Tage später - ohne Arbeit aber mit vielen Schmerzen - sagte mir meine innere Stimme plötzlich "hör auf zu jammern und mach das Beste aus der Situation - so viel Zeit hattest Du in den letzten fünf Jahren seit Eröffnung des Ritzlerhofs noch nie. Tu was!". Das war mein persönlicher Wendepunkt - ich begann, meinen Tag (an dem ich "nichts zu tun hatte") ein wenig zu strukturieren, las Bücher die ich im Laufe der letzten Jahre bestellt aber noch nicht gelesen hatte, genoss die Morgensonne und bestaunte die wunderschöne Natur des Ötztals von unserer Terrasse aus - Meetings mit den Mitarbeitern wurden auf ein Minimum reduziert und in unser Gartenhaus verlegt.

Und wie lief jetzt der Hotelbetrieb - ohne den "unersetzbaren Chef"? Hervorragend! Die Gäste fühlten sich wohl, die Mitarbeiter hatten sich selbst organisiert, die Zahlen waren in Ordnung (nun muss ich dazu sagen, dass wir auch über hervorragende Mitarbeiter verfügen). Meine ganzen Befürchtungen waren umsonst - alles im Griff, fast konnte man den Eindruck gewinnen es würde besser laufen als mit dem "Chef". 

Mein Fazit:

Nehmen Sie sich die Zeit bevor Sie sich Zeit nehmen müssen. Der Körper ist ein hervorragendes Mess- und Frühwarnsystem - schenken Sie seinen Zeichen Beachtung bevor er sie dazu zwingt umzudenken. Nutzen Sie Ihren Urlaub als Energietankstelle. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute und bedanke mich, dass Sie sich die Zeit zum Lesen dieser kleinen Geschichte genommen haben. Zusammen mit dem Ritzlerhof-Team wünsche ich Ihnen einen wundervollen Urlaub. 

Herzliche Grüsse aus dem Ötztal.

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Tel.: +43 5252 62680 · E-Mail: info@ritzlerhof.at

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