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Achtsamkeit …

Ein Wort das mittlerweile auch eine starke mediale Präsenz aufweist - doch was bedeutet es eigentlich und vor allem wie kann Achtsamkeit in den Alltag eingebunden werden?

Gemäss Wikipedia wird Achtsamkeit - oder auch mindfullness - in Zusammenhang mit einem besonderen Wahrnehmungs- oder Bewusstseinszustand gebracht und entstammt historisch vor allem der buddhistischen Lehre. Dabei sollte Achtsamkeit nicht mit Konzentration verwechselt werden - Konzentration bedeutet, sich auf etwas einzustellen, sich zu fokussieren und (mehr oder weniger angestrengt) die ganze Aufmerksamkeit auf etwas einzusetzen. Dagegen wird bei der Achtsamkeit der Fokus nicht gezielt eingeengt sondern bewusst weit gestellt. Achtsamkeit sollte nie anstrengend sein. 

Eine einfache Erklärung ...

Einer meiner Lehrer hat mir Achtsamkeit einmal wie folgt erklärt : Stelle Dir vor Du bist eine Katze auf Mäusejagd auf einem grossen Acker mit vielen Mäuselöchern. Du hast jetzt die Möglichkeit, vor ein Loch zu sitzen, darauf zu starren und zu warten, dass die Maus aus diesem einen Loch hervor springt (konzentriert) oder Du setzt dich einfach auf den Acker und versuchst die ganze Umgebung wahr zu nehmen (achtsam) - Du öffnest Dich allen Möglichkeiten, die sich ergeben können - vielleicht landet ja ein Vogel direkt neben Dir auf einem Strauch ...

Sie werden mir jetzt wahrscheinlich entgegnen, dass Sie ja keine Maus sind und auch nicht den ganzen Tag auf dem Acker sitzen können. Doch Achtsamkeit ist keine Anstrengung, keine einmalige Übung die Sie während eines "Aktiv-Power-Achtsamkeitstages" praktizieren und dann ist alles gut - vielmehr handelt es sich dabei um eine Gewohnheit die in das Leben integriert werden sollte und wie alle (guten und schlechten) Angewohnheiten passiert dies ausschliesslich durch Training - üben, üben, üben. Bevor Sie jetzt schon aufgeben, hier die gute Nachricht: es reichen 10 Minuten am Tag! 10 Minuten für mehr Lebensqualität - was halten Sie von dieser Investition?

Und so geht´s ...

Selbstverständlich gibt es viele Arten, Achtsamkeit zu praktizieren - die Übung muss zu Ihnen passen und deshalb kann ich Ihnen auch keinen universellen Weg vermitteln - ich kann Ihnen einzig die Übung vorstellen, welche ich persönlich täglich praktiziere und mit welcher ich ausserordentlich gute Erfahrungen gemacht habe:

Suchen Sie sich eine bestimmte Tageszeit aus, welche zu Ihrem Rhytmus passt - morgens nach dem Aufstehen - in der Mittagspause - am Abend - das spielt keine Rolle. Wichtig ist ein Raum an dem Sie ungestört sind, Handy und alle anderen Störquellen möglichst ausgeschaltet. Sie werden merken, dass Sie nach einiger Übung auch in lärmiger Umgebung praktizieren können - für den Anfang macht jedoch eine möglichst ruhige Umgebung Sinn. Legen Sie sich hin oder setzen Sie sich auf einen Stuhl. Schliessen Sie die Augen und atmen Sie fünf bis zehn Mal tief ein und aus - so wie es für Sie angenehm ist. Danach stellen Sie sich einfach die Frage "Was ist mein nächster Gedanke" - es tönt so trivial aber mehr müssen Sie wirklich nicht tun. Lassen Sie einfach die Gedanken kommen und gehen - immer weiter. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es wieder "automatisch denkt" - stellen Sie sich wieder die Frage "Was ist mein nächster Gedanke" und so weiter ... 

Wenn Sie diese Übung täglich nur 10 Minuten praktizieren, kann ich Ihnen garantieren, dass Sie innerhalb weniger Tage feststellen, dass Ihre "automatischen Gedanken" mehr und mehr zurückgehen und dass Sie zwischen der Frage "Was ist mein nächster Gedanke" und dem nächsten Gedanken eine kleine Pause entdecken werden in der "NICHTS" passiert - und genau dieses "NICHTS" ist das Ziel der Achtsamkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Ganz wichtig dabei ist: Keine Erwartung an die Übung, keine Anstrengung um "NICHTS" zu denken - einfach passieren lassen und beobachten.

Wenn Sie Lust haben, können Sie Ihre Erfahrungen gerne mit mir unter christoph.marti@ritzlerhof.at teilen - es würde mich sehr freuen.

Ich wünsche Ihnen spannende Momente der Beobachtung.

Liebe Grüsse aus dem Ritzlerhof

Christoph Marti

Achtsamkeit …

Ein Wort das mittlerweile auch eine starke mediale Präsenz aufweist - doch was bedeutet es eigentlich und vor allem wie kann Achtsamkeit in den Alltag eingebunden werden?

Gemäss Wikipedia wird Achtsamkeit - oder auch mindfullness - in Zusammenhang mit einem besonderen Wahrnehmungs- oder Bewusstseinszustand gebracht und entstammt historisch vor allem der buddhistischen Lehre. Dabei sollte Achtsamkeit nicht mit Konzentration verwechselt werden - Konzentration bedeutet, sich auf etwas einzustellen, sich zu fokussieren und (mehr oder weniger angestrengt) die ganze Aufmerksamkeit auf etwas einzusetzen. Dagegen wird bei der Achtsamkeit der Fokus nicht gezielt eingeengt sondern bewusst weit gestellt. Achtsamkeit sollte nie anstrengend sein. 

Eine einfache Erklärung ...

Einer meiner Lehrer hat mir Achtsamkeit einmal wie folgt erklärt : Stelle Dir vor Du bist eine Katze auf Mäusejagd auf einem grossen Acker mit vielen Mäuselöchern. Du hast jetzt die Möglichkeit, vor ein Loch zu sitzen, darauf zu starren und zu warten, dass die Maus aus diesem einen Loch hervor springt (konzentriert) oder Du setzt dich einfach auf den Acker und versuchst die ganze Umgebung wahr zu nehmen (achtsam) - Du öffnest Dich allen Möglichkeiten, die sich ergeben können - vielleicht landet ja ein Vogel direkt neben Dir auf einem Strauch ...

Sie werden mir jetzt wahrscheinlich entgegnen, dass Sie ja keine Maus sind und auch nicht den ganzen Tag auf dem Acker sitzen können. Doch Achtsamkeit ist keine Anstrengung, keine einmalige Übung die Sie während eines "Aktiv-Power-Achtsamkeitstages" praktizieren und dann ist alles gut - vielmehr handelt es sich dabei um eine Gewohnheit die in das Leben integriert werden sollte und wie alle (guten und schlechten) Angewohnheiten passiert dies ausschliesslich durch Training - üben, üben, üben. Bevor Sie jetzt schon aufgeben, hier die gute Nachricht: es reichen 10 Minuten am Tag! 10 Minuten für mehr Lebensqualität - was halten Sie von dieser Investition?

Und so geht´s ...

Selbstverständlich gibt es viele Arten, Achtsamkeit zu praktizieren - die Übung muss zu Ihnen passen und deshalb kann ich Ihnen auch keinen universellen Weg vermitteln - ich kann Ihnen einzig die Übung vorstellen, welche ich persönlich täglich praktiziere und mit welcher ich ausserordentlich gute Erfahrungen gemacht habe:

Suchen Sie sich eine bestimmte Tageszeit aus, welche zu Ihrem Rhytmus passt - morgens nach dem Aufstehen - in der Mittagspause - am Abend - das spielt keine Rolle. Wichtig ist ein Raum an dem Sie ungestört sind, Handy und alle anderen Störquellen möglichst ausgeschaltet. Sie werden merken, dass Sie nach einiger Übung auch in lärmiger Umgebung praktizieren können - für den Anfang macht jedoch eine möglichst ruhige Umgebung Sinn. Legen Sie sich hin oder setzen Sie sich auf einen Stuhl. Schliessen Sie die Augen und atmen Sie fünf bis zehn Mal tief ein und aus - so wie es für Sie angenehm ist. Danach stellen Sie sich einfach die Frage "Was ist mein nächster Gedanke" - es tönt so trivial aber mehr müssen Sie wirklich nicht tun. Lassen Sie einfach die Gedanken kommen und gehen - immer weiter. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es wieder "automatisch denkt" - stellen Sie sich wieder die Frage "Was ist mein nächster Gedanke" und so weiter ... 

Wenn Sie diese Übung täglich nur 10 Minuten praktizieren, kann ich Ihnen garantieren, dass Sie innerhalb weniger Tage feststellen, dass Ihre "automatischen Gedanken" mehr und mehr zurückgehen und dass Sie zwischen der Frage "Was ist mein nächster Gedanke" und dem nächsten Gedanken eine kleine Pause entdecken werden in der "NICHTS" passiert - und genau dieses "NICHTS" ist das Ziel der Achtsamkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Ganz wichtig dabei ist: Keine Erwartung an die Übung, keine Anstrengung um "NICHTS" zu denken - einfach passieren lassen und beobachten.

Wenn Sie Lust haben, können Sie Ihre Erfahrungen gerne mit mir unter christoph.marti@ritzlerhof.at teilen - es würde mich sehr freuen.

Ich wünsche Ihnen spannende Momente der Beobachtung.

Liebe Grüsse aus dem Ritzlerhof

Christoph Marti

Achtsamkeit …

Ein Wort das mittlerweile auch eine starke mediale Präsenz aufweist - doch was bedeutet es eigentlich und vor allem wie kann Achtsamkeit in den Alltag eingebunden werden?

Gemäss Wikipedia wird Achtsamkeit - oder auch mindfullness - in Zusammenhang mit einem besonderen Wahrnehmungs- oder Bewusstseinszustand gebracht und entstammt historisch vor allem der buddhistischen Lehre. Dabei sollte Achtsamkeit nicht mit Konzentration verwechselt werden - Konzentration bedeutet, sich auf etwas einzustellen, sich zu fokussieren und (mehr oder weniger angestrengt) die ganze Aufmerksamkeit auf etwas einzusetzen. Dagegen wird bei der Achtsamkeit der Fokus nicht gezielt eingeengt sondern bewusst weit gestellt. Achtsamkeit sollte nie anstrengend sein. 

Eine einfache Erklärung ...

Einer meiner Lehrer hat mir Achtsamkeit einmal wie folgt erklärt : Stelle Dir vor Du bist eine Katze auf Mäusejagd auf einem grossen Acker mit vielen Mäuselöchern. Du hast jetzt die Möglichkeit, vor ein Loch zu sitzen, darauf zu starren und zu warten, dass die Maus aus diesem einen Loch hervor springt (konzentriert) oder Du setzt dich einfach auf den Acker und versuchst die ganze Umgebung wahr zu nehmen (achtsam) - Du öffnest Dich allen Möglichkeiten, die sich ergeben können - vielleicht landet ja ein Vogel direkt neben Dir auf einem Strauch ...

Sie werden mir jetzt wahrscheinlich entgegnen, dass Sie ja keine Maus sind und auch nicht den ganzen Tag auf dem Acker sitzen können. Doch Achtsamkeit ist keine Anstrengung, keine einmalige Übung die Sie während eines "Aktiv-Power-Achtsamkeitstages" praktizieren und dann ist alles gut - vielmehr handelt es sich dabei um eine Gewohnheit die in das Leben integriert werden sollte und wie alle (guten und schlechten) Angewohnheiten passiert dies ausschliesslich durch Training - üben, üben, üben. Bevor Sie jetzt schon aufgeben, hier die gute Nachricht: es reichen 10 Minuten am Tag! 10 Minuten für mehr Lebensqualität - was halten Sie von dieser Investition?

Und so geht´s ...

Selbstverständlich gibt es viele Arten, Achtsamkeit zu praktizieren - die Übung muss zu Ihnen passen und deshalb kann ich Ihnen auch keinen universellen Weg vermitteln - ich kann Ihnen einzig die Übung vorstellen, welche ich persönlich täglich praktiziere und mit welcher ich ausserordentlich gute Erfahrungen gemacht habe:

Suchen Sie sich eine bestimmte Tageszeit aus, welche zu Ihrem Rhytmus passt - morgens nach dem Aufstehen - in der Mittagspause - am Abend - das spielt keine Rolle. Wichtig ist ein Raum an dem Sie ungestört sind, Handy und alle anderen Störquellen möglichst ausgeschaltet. Sie werden merken, dass Sie nach einiger Übung auch in lärmiger Umgebung praktizieren können - für den Anfang macht jedoch eine möglichst ruhige Umgebung Sinn. Legen Sie sich hin oder setzen Sie sich auf einen Stuhl. Schliessen Sie die Augen und atmen Sie fünf bis zehn Mal tief ein und aus - so wie es für Sie angenehm ist. Danach stellen Sie sich einfach die Frage "Was ist mein nächster Gedanke" - es tönt so trivial aber mehr müssen Sie wirklich nicht tun. Lassen Sie einfach die Gedanken kommen und gehen - immer weiter. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es wieder "automatisch denkt" - stellen Sie sich wieder die Frage "Was ist mein nächster Gedanke" und so weiter ... 

Wenn Sie diese Übung täglich nur 10 Minuten praktizieren, kann ich Ihnen garantieren, dass Sie innerhalb weniger Tage feststellen, dass Ihre "automatischen Gedanken" mehr und mehr zurückgehen und dass Sie zwischen der Frage "Was ist mein nächster Gedanke" und dem nächsten Gedanken eine kleine Pause entdecken werden in der "NICHTS" passiert - und genau dieses "NICHTS" ist das Ziel der Achtsamkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Ganz wichtig dabei ist: Keine Erwartung an die Übung, keine Anstrengung um "NICHTS" zu denken - einfach passieren lassen und beobachten.

Wenn Sie Lust haben, können Sie Ihre Erfahrungen gerne mit mir unter christoph.marti@ritzlerhof.at teilen - es würde mich sehr freuen.

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Liebe Grüsse aus dem Ritzlerhof

Christoph Marti

Hotel Ritzlerhof Urlaubs-Pauschalen

UNSERE ANGEBOTE & PAUSCHALEN

ab EUR
1.518,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Skispass
5 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

6 Tage & 5 Nächte inkl. Skipass

ab EUR
1.100,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
Abseits der Piste
4 Übernachtungen vom 15.12.2017 - 02.04.2018

Wintergenuss auch ohne Skier

ab EUR
712,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
5=4 Sonntagsstart
5 Übernachtungen vom 08.01.2018 - 28.10.2018

Wer sonntags eine Reise tut…

ab EUR
750,00
pro Zimmer bei Standardbelegung
MidWeek Special
3 Übernachtungen vom 12.05.2017 - 02.04.2018

Flexibilität die sich bezahlt macht 

Kontakt

SELFNESS- & GENUSS-HOTEL RITZLERHOF****S
Ritzlerhof 1 · 6432 Sautens · Tirol
Tel.: +43 5252 62680 · E-Mail: info@ritzlerhof.at

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